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Smiley Re: Haus verkauft, was passiert mit uns Mietern?
Meines Wissens begründet die Mietzahlung über mindestens drei Monate automatisch einen Mietvertrag. Wenn nichts schriftlich gemacht wurde, gelten automatisch die Regeln nach BGB. Es ist nicht verpflichtend, einen Mietvertrag schriftlich aufzusetzen, auch wenn es üblich ist. Und ein Verkauf des Hauses mit vermieteten Wohnungen ändert nichts an den Rechten des Mieters. Es gelten die ganz normalen Kündigungsfristen. Der Käufer hat ja gewußt, dass die Wohnungen vermietet sind.



Du müßtest Dich also mal mit den Regelungen des BGB über Mietverträge auseinandersetzen.



Soweit mein Kenntnisstand.



PS: Ich kenne Fälle, wo Leute in leerstehende Wohnungen eingezogen sind, ohne den Besitzer (Stadt) vorher zu fragen. Sie haben den Verwalter (kommunale Wohnungsverwaltung) dann schriftlich informiert und Mietzahlung angeboten. Bereits dadurch, dass von Seiten der Wohnungsverwaltung nicht wiedersprochen wurde, war ein Mietvertrag zustande gekommen.

Im Wald sind Dinge, über die nachzudenken man jahrelang im Moos liegen könnte! (Franz Kafka)

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