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Smiley Der Hauptkritikpunkt ist wohl eher,
daß die Gelder trotz steigender Beiträge anscheinend nicht bestimmungsge,äß eingesetzt werden.



Es gibt grob geschätzt 30 Millionen Bürger, die sich nicht von der Rundfunkgebühr befreien lassen können. Die Gebühr beträgt derzeit ca. 17 Euro.



Je weiter die Zeit seit Gründung der ÖR in den 50ern des letzten Jahrhunderts voranschreitet, um so mehr Konserven sammeln sich an. Wie oft habe ich schon an Feiertagen "Sindbads Abenteuerfahrten" gesehen.



Und ich gewinne subjektiv den Eindruck, daß diese Konserven im Vergleich zu früher deutlich häufiger eingesetzt werden und demgegenüber Produktionen, insbesondere von Spielfilmen zurückgeht. Und auch der Hinzukauf von relativ neuen Kinoproduktionen ist in Art und Umfang nicht gerade prickeln. Nun gut, immernoch gut genug für meinen Geschmack, aber ich fühle hier ein deutliches Mißverhältnis zwischen Rundfunkgebühreneinnahmen und dem, was damit geschieht.



Freilich kann ich keine schmale Kostenstruktur wie bei den Privaten erwarten, die nahezu sämtliche Spielfilme hinzukaufen und deren Soaps und Spielsendungen Billigstnveau haben.

Aber daß bei den ÖR ein derart aufgeblasener Wasserkopf notwendig sein soll, begreife ich nicht so ganz.

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