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Smiley Na ja...
... der Fisch stinkt meist vom Kopf - wenn man Dinge im Grundsätzlichen falsch angeht, doktert man halt nur an Symptomen herum und schafft keine Lösungen.



Das Ändern der SQL von Abfragen wirft ja auch noch andere Probleme auf, die man zumindest bedenken sollte.



Bei all diesen Fragen ist es natürlich schon wichtig zu wissen, was das Ganze werden soll: Eine Anwendung im Unternehmen, eine Anwendung, die man eintüten und verkaufen will - oder nur ein Hobbyteil, mit dem man seine private CD-Sammlung oder was auch immer organisieren will. Und abhängig davon sind manche Tipps hilfreich oder auch nicht, greifen zu kurz oder schießen übers Ziel hinaus.



So ganz pauschal mit "ich will ja bloss" und "dann brauchst du bloss" an die Dinge heranzugehen greift in aller Regel zu kurz, auch wenn ich natürlich verstehe, dass sich weder Fragesteller noch Antwortender lange absabbeln wollen. (Dass es notwendig gewesen wäre, schon von Anfang an tiefer einzusteigen, merkt man meist erst hinterher an den Nachfragen!) Lange diskutieren möchte ich darüber eigentlich auch nicht - das ist hier eigentlich mehr der ignoranten und unhöflichen Reaktion des Heinis geschuldet.



Trotzdem oder gerade deswegen bin ich in der Sache nach wie vor der Meinung, dass man den Benutzer - im Normalfall einer sagen wir mal: abteilungsweit einzusetzenden Datenbank - von Tabellen und Abfragen fernhalten sollte. Dass er sich mit ausreichender Energie immer darüber hinwegesetzen kann, ist klar, aber man sollte die Latte halt nicht zu niedrig hängen.


Gruß aus dem Norden
Reinhard


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