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Smiley Re: jetzt mal ne ganz blöde Frage ?
ist grundsätzlich richtig.deshalb erfolgt die trennung auch zwingend vorm fi.dieser würde bei über pe abfließenden strom unmittelbar(10ms oder so,ist ebenso vorgeschrieben)auslösen.



bei ner hausinstallation gehst du recht zeitig auf den pen und damit auf den pa,da dann 1. auch der "große strom" besser abfließen kann (bzw der pen mit möglichst großem querschnitt auch zwingend zum pe wird).und 2. um den "worst case" möglichst nah an deine einspeisung zu bringen und die fehlerwahrscheinlichkeit möglichst gering zu machen.(nicht 100 steckdosen,sondern genau ein sternpunkt ist im schlimmsten fall gefährdet)optimal ist dazu die erste sicherung,sprich der hak(im keller mit direktem "dicken" draht zum pa).

denkbar ist aber ebenso die lokale nachrüstung,dann aber zwingend mit fi und pa.letzteres wird vorallem in gewerbeobjekten gemacht,wo externe mieteinheiten oder gar extra gebäude umgebaut werden und ein eingriff in den hak großen wirtschaftlichen schaden bedeutet.dann ist es einfacher einen zusätzlichen pa zu ziehen,bzw auf den drauf zu gehen,statt nen "lkw-hof" umzugraben oder in vermieteten einheiten strom abzuschalten und umzubauen.



wichtig für die entscheidung,wo die aufteilung statt findet, ist nicht nur der ort des hak(und des damit verbundenen aufwand),sondern auch die stärke der zuleitung.der pe zum haus-pa muß mindestens 10qmm(oder mittlerweile gar 16??) sein.das ist in gewerbeobjekten im allgemeinen der fall.in wohnungen aber nicht zwangsläufig.wenn in deinem hak nur 35A drin sind,dann hast du unter umständen nur 6qmm zu deiner hv und kommst um den extra potentialausgleich nicht herum.
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