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Smiley Ich auch... ;-)
>wenn auf eine Stellenauschreibung hundert und mehr Bewerbungen eingehen, gibt es viele Bewerber, die gleichermaßen für eine Stelle geeignet sind<



Nö.

Wir Ende letzten Jahres ein Online-Angebot für (unter anderem) einen Online-Redakteur. Das Anforderungsprofil war klar formuliert und trotzdem bewarb sich nahezu alles, was kritzeln konnte.

Von den rund 140, die letztendlich noch hängen blieben und in der näheren Sichtung landeten, waren keine zwei dabei, die "gleichermaßen" geeignet waren. Alle unterschieden sich unterlagenmäßig - wenn auch marginal.



>Wieviel Mühe hat der Bewerber sich mit der Bewerbung gemacht?, Bilder prägen sich schneller ein als Lebensläufe<



Bei Online-Bewerbungen - und selbige nehmen immer mehr zu - ist zuvörderst ein klares Schriftbild mit einer klaren Aufteilung gefragt. Grafikkünstler, die ihr Zeug mit allerlei Kästchen und Balken und Raster aufpeppen, landen zuerst mal in der Ablage.

Was die Bilder anlangt: Die Zeiten, in denen Chefs nach "LT" aussuchten (Lippen und Titten), sind (gottlob) vorbei. Heute haben auch - sofern nicht gerade im Außendienst - graue Mäuse und Buchhaltergesichter die gleichen Chancen, wie Penelope-Cruz-Typinnen. Die Fotos müssen nur okay sein; dass die meisten geschönt sind, hat sich eh rumgesprochen.




Salvo errore et omissione (Mit Vorbehalt von Irrtum und Auslassung)

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