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Smiley Nö.
Frauen brauchen keine andere Rahmengeometrie bei MTBs.

Das klassische Damenrad hat keine Oberstrebe bzw. schwingt sich diese nach unten und läuft dicht and er Unterstrebe entlang. Sinn war es, das Radfahren mit einem Rock zu ermöglichen.

Ist das Fahren mit Rock an sich schon problematisch, ist es bei einem MTB auf jeden Fall unsinnig.



Bei einem 28er Rad mag es ggf. noch sinnvoll sein, die Oberstrebe anders auszustellen, damit man "vornerum" aufsteigen kann, statt das Bein "hintenrum" über den Sattel zu schwingen (ich hab da noch so meine Probleme mit).

Bei einem MTB ist die Oberstrebe auf jeden Fall niedrig genug und auch noch nach hinten hin abwärts geneigt, so daß beide Aufsteigmethoden problemlos möglich sind.



Für eine optimale Sitzposition müssen dann Lenker- und Sattelhöhe eingestellt werden.



Was Sinn für Frauen macht, ist ein anderer Sattel. Sogenannte Frauensättel haben im vorderem Bereich eine Mulde oder regelrechte Öffnung. Diese entlastet das Schambein, da sonst das relativ dünne Gewebe und die Haut zwischen Sattel und Schambein gequetscht würde (bei stark nach vorne geneigter Haltung).



Und eine gepolsterte Radlerhose ist ja wohl obligatorisch.

geschrieben von

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