title image


Smiley Re: FI-Schalter und hohe Belastungen
Hi,



H-Leitungsschutzschalter (LS) erkennt man am Kennbuchstabe H, im Regelfall vor dem Nennstrom (H16A). Wird bei dir wohl der Fall sein... Ansonsten müßte noch ein anderer Kennbuchstabe da sein. (Für ältere Installation am ehesten kommt noch L in betracht; K, G wäre noch denkbar aber selten)

Steht bei Wikipedia tatsächlich nicht. H war aber so 60er-80er das gängigste. Für kurze Stromspitzen sind die sehr empfindlich (hast ja gemerkt); bei längerer Überlastung reagieren sie hingegen nicht so schnell wie heutige B -> im Zweifelsfall nicht so gut für die Leitung.



>- ganz unten ist noch so ein schmaler Block (wie ne Sicherung ohne Kippschalter) wo

>draufsteht: "Geyer 98025", ein Schaltbild, und "1-2: 1A/250V~" und "a-b: 18-50A~"

1-2 und a-b hört sich nach einem Relais o.Ä. an - wofür? Weiß nicht.



>Ich dachte, man könne einfach alle Stromkreise problemlos durch einen einzigen FI-

>Schalter mit 30mA schützen.

Kann man auch, klaro.



>Den FI-Schalter, den er mir vorgeschlagen hatte, kostet so etwa 65 Euro - vielleicht

>ist das einer der teureren?

Wenn es nur der FI ohne einbau und zubehör ist: Für einen 40A/0,03A wärs glaub ein bischen viel; was ein 63/0,03A kostet weiß ich grad nicht, könnt aber knapp werden.



Schau mal, ob es Vor/Nachzählersicherungen gibt und wieviel Ampere die haben. Aber mit Durchlauferhitzer würde ein 40A in meinen Augen etwas knapp werden. Okay der DLEH ist nur mit 25A gesichert - nuja... wieviel kW hat der? 18 oder mehr?

Wenn aber Vorsicherung nur 35A oder so -> 40er FI reicht.



>Gehört eigentlich der Durchlauferhitzer (welcher aber in der Küche steht) zur Bad-

>Installation, für die seit neuem FI-Schalter vorgeschrieben sind?

Für festangeschlossene Wassererwärmer ist auch im Bad, selbst wenn direkt über Badewanne, kein FI gefordert. Wärmstens zu empfehlen ist er natürlich trotzdem.



Gruß

Didi

geschrieben von

Login

E-Mail:
  

Passwort:
  

Beitrag anfügen

Symbol:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Überschrift: