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Smiley Re: FI-Schalter und hohe Belastungen
Hi,



der Vermieter ist hier zu nichts verpflichtet, solange die Anlage den damaligen technischen Bestimmungen entspricht und noch vollständig intakt ist.



Andersherum mußt du aber vom Vermieter die Erlaubnis dazu haben, wenn du durch einen Elektriker das nachrüsten lassen möchtest.



Wenn die Sicherungen noch H-Charakteristik haben, würde ich die auch gleich tauschen lassen, dann sollten auch Einschaltströme kaum mehr Ärger machen. Im Normalfall geht das, Elektriker wird das dann schon wissen.



FI-Schalter macht in der Hinsicht keinen Ärger. Es muß nur sichergestellt sein, daß er selbst nicht überlastet wird - also ein FI mit 40A Nennstrom darf nur mit 40A vorgesichert sein. Falls höhere Vorsicherungen, brauchst hier wohl noch andere (oder zusätzlichen Sicherungsblock), oder FI mit 63A Nennstrom (-> aber deutlich teurer). Es sei denn du hast einen Durchlauferhitzer, dann wirst um den 63er FI nicht herumkommen, wenn du nicht genügend Platz für zwei FIs hast (einen nur für DLEH, plus ggf. eine zusätzliche Vorsicherung für dein "allgemein-FI")



PEN-Aufteilung in der UV ist auch heute noch zulässig - vorausgesetzt der PEN hat mindestens 10mm². Sollte er aber haben, das galt 1978 auch schon.



Gruß

Didi

geschrieben von

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