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Smiley Jetza stelle Dich net so an!
Hi Maniac,



warum nicht die gängigen Klischees nennen bzw persönlich aufs Erträgliche wandeln?



"Klar, man kann drum rum reden mit Sachen wie guter Umgang mit Menschen, kann mich gut einfühlen, leichter Vertrauens- und Beziehungsaufbau usw."



Klingt für mich sogar BESSER und EHRLICHER als "Menschen helfen, blablabla..."



Helfen ist gut und schön - Berufswahl sollte eigenen Interessen folgen. Du sahst da eine berufliche Entwicklungschance. Na und?



Die Erfahrungen und Eindrücke Deines Zivildienstes waren für Dich so positiv, dass Du Dich für diesen Berufsweg überzeugt entscheiden konntest. PUNKT :-)!



Man kann anführen, dass man keinen Job in der reinen Verwaltung wollte und einem ein akademisches Studium auch weniger als eine praktische Ausbildung gelegen hätte. (Reihenfolge der 3 Punkte anders herum!)



Im Vorstellungsgespräch (nicht vorher!) kann man auf NAchbohren sagen, dass man handwerklich zwar leidlich begabt ist, es aber nicht für ausreichend hielt.



Die wissen doch, dass man vielleicht nicht übernommen wird. Suche nach Arbeitsplatz IST ein Argument. Positiver Eindruck Internetseiten, guter Ruf der Klinik (wenn das irgendwie haltbar ist!), schöne Gegend (wenn man da ja auch hinziehen MUSS?), "auf der Suche nach ... fiel mir Ihre Anzeige auf/in ... sofort angenehm auf". Man hat von einem Bekannten über das Haus gehört.



Ist alles "gut" und "positiv" kommt da noch ein "sehr" davor oder Vergleichbares.



Meine Erfahrung: Positive Mühe UND Ehrlichkeit kommt an.



Und für eine der raren Einladungen schrieb ich was von Aufenthalten um Dresden (schön dort, jaja, doch wirklich aber!). Das Schreiben ging aber nach Berlin...wenn der Eindruck sonst stimmt, darf man sich auch ein absolutes "Do not!" erlauben scheinbar. Sollte man natürlich nicht!



Gruß,

Zack













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