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Smiley Re: ach neeeeee




Sogar in deutschen Privathaushaltungen wird Lammfleisch nicht mehr abgelehnt. Vom klassischen Osterlamm kann man das leider nicht sagen. Denn darunter verstehen wir ein Milchlamm, also ein besonders junges Tier. Und wie so viele Jungtiere hat es noch kein eigenes Aroma entwickelt. Deshalb kann ich es nicht empfehlen, zumal ich nicht einsehe,dass man solche faden Babys wegen einer sinnentleerten Tradition schlachten soll. Also kein Milchlamm zu Ostern! Sondern das, was gemeinhin als Lamm angeboten wird. Das sind Schafe, die bis zu einem Jahr alt sein dürfen.





Nicht nur der Abwechslung wegen,sondern auch, weil sich das zarte Fleisch der zwischen sechs und zwölf Monate alten Jungtiere, ernährungsphysiologisch sehen lassen kann: Mit 18 Gramm bestens verwertbarem Eiweiß pro 100 g Fleisch, aber nur 3,7 g Fett ist das Muskelfleisch besonders wertvoll.

Unter den Vitaminen dominieren, wie bei allen Fleischsorten, die B-Vitamine. Schon 100 g Lammfleisch aus der Keule etwa decken den gesamten Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin B12.



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