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Smiley Re: Drehzahlregler
siehst du grundsätzlich richtig.

allerdings kommt dir die tatsache "asynchron-motor" da sehr entgegen.mehr regelbereich brauchst du nicht,da der motor bei vollem anschnitt eh keine große leistung(moment) entwickelt bzw. der motor von der drehzahl zurück geht,um den moment aufzubauen.



so oder so ähnlich findest du die regelung in nahezu jedem staubsauger oder küchengerät vergleichbarer leistung.mit der selben moc-triac-kombination kannst du auch den kondensator zur drehrichtungsumkehr zuschalten.

ein wenig mehr regelbereich bekommst du,wenn du nicht nen triac sondern zwei thyristoren nimmst und jede halbwelle einstellst.



wenn du ungeglättete gleichspannung nimmst,dann geht die regelung auch für gleichspannungsmotore,wie zb in den kleinen proxxon-maschinen.



für ne gängige maschinensteuerung reicht das im allgemeinen,da man, abhängig von den werkzeugen, eh nur einen arbeitsbereich und den "aus"-zustand braucht.

wenn die regelung nicht ausreicht,oder du auch in niedrigen drehzahlen mehr moment brauchst,den schlupf kompensieren mußt etc. pp., dann kommst du um eine echte frequenz-regelung nicht drumherum.es gibt auch in der leistungsklasse kleine fu,die man direkt via rs232 oder rs485 steuern kann.mit passendem schnittstellen-ic kommst du so auch auf ttl.

allerdings befindest du dich damit nicht mehr in nem ca.20 euro-rahmen(drossel+triac+moc und platine,die evtl. sogar in der maschine platz findet), sondern bei so etwa 800 euro(500-600 der fu mit filter und bremswiderstand,150 der stahlblech-schrank,dazu noch diverse klemm- und kleinbauteile und geschirmte leitung zur maschine)




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