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Smiley Danke (mT)
Danke erstmal, ich komme wohl nicht drum 'rum. Gegen eine for-next-Schleife spricht einfach die Rechenzeit; wenn ich eine entsprechende Funktion definiere und die Arrays reichlich Größe haben leidet die Performance.

Ich hatte die Hoffnung, man könne Matlab-ähnlich (ich habe wohl zu viel mit Matlab programmiert in letzter Zeit...) auf Arrays zugreifen, da geht es so:



A= ones(1000) % erzeugt A(1000) gefüllt mit Einsen

B = A(7:15) % erzeugt B(9) gefüllt mit den Elementen 7 bis 15



Unglaublich einfach, unglaublich schnell...


Gruß, Axel

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