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Smiley Zustimmung
Hallo Tastatur,



deine letzten Sätze decken sich genau mit meinen eigenen Erfahrungen.



Um Englisch sehr gut zu beherrschen, hat man mit der Grammatik und speziell der Idiomatik auch einige Mühe. Aber am Anfang geht es schon rascher mit der passiven und aktiven Sprachbeherrschung, als etwa im Französischen.



Deshalb ist für Latein und Französisch die Motivation so überaus wichtig und das müssen die Eltern eigentlich auch ein Stück weit mit tragen.



In Latein kann man leichter Vokabeln abhören als in Französisch, wenn man die Sprache selbst nicht kennt. In Latein Versäumtes lässt sich im Prinzip durch eigene Lernanstrengung in absehbarer Zeit wieder aufholen, in Französisch ist das schwieriger. In Klasse 7 und 8 lassen sich viele Schüler altersgemäß etwas "hängen". In den Nachhilfeinstituten findet man zahlreiche Schüler der Klasse 9, denen in der Fremdsprache das Fundament fehlt und teure Sprachurlaube kann nicht jeder seinem Kind finanzieren.



Inofern finde ich, dass die Eltern sich mit der Wahl für Französisch oder Latein auch identifizieren sollten, sofern der Sprössling nicht von Beginn an einen eigenen festen Willen und begründete Hoffnung auf Durchhaltevermögen erkennen lässt.



Grüße, Serenity


"Wenn jeder dem anderen helfen würde, dann wäre uns allen geholfen." (Marie von Ebner-Eschenbach)

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