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Smiley Re: Info: Bildbearbeitung......schlechte Fotos kaum noch ein Thema
>> wenn ich früher einen 36er Film zum Printen gab....hatte ich auch ca 30 brauchbare Bilder dabei...: <<



Moin gpo,



eigentlich hast Du recht, aber nur eigentlich...



wenn ich als 08/15-Konsument einen Film zum Entwickeln abgebe, ist das erste entwickelte Bild gut, alle anderen sind in der Regel unbefriedigend, weil warscheinlich der 36er-Streifen nur anhand des ersten Bildes vermessen wird. Am schlimmsten sind Filme mit einer Mischung aus Außenaufnahmen und Night-Shots. Letztere sind in der Regel unbrauchbar. Das passiert sogar, wenn ich den Film im Foto-Fachgeschäft abgebe, nicht nur bei den Discountermärkten. Ausweg: Separate Filme für unterschiedliche Situationen oder Spezialorder an das Fotolabor, jedes Bild einzeln zu vermessen. Dann ist der Geldvorteil aber schon wieder aufgefressen.



Andereseits: Ich habe etliche Bekannte, die haben eine eine Billig-Digi-Knipse, die farbstichige Bilder erzeugen, und dennoch geben meine Bekannten die Speicherkarte mit den unbearbeiteten Bildern zum Discounter. Ich selber finde deren Bilder fototschnisch misslungen, aber meine Bekannten störts nicht, sie sind zufrieden. Die Ansprüche sin halt verschieden.



Bei Deinen Argumenten bezüglich der eingesetzten Technik hast Du aber Recht. Und noch weiter fällt mir auf, dass im Konsumerbereich die Digicams zwar immer mehr Pixel haben, aber dafür im Gegenzug die Bildqualität immer schlechert wird bezüglich Rauschen und Farbechtheit, selbst bei den Markenherstellern. Ich habe eine 4 Jahre alte 4 Megapixel-Kamera, die für meine Ansprüche auch heute noch bessere Bilder macht als die derzeitigen 7- und 8-Megapixel Digicams.



Gruß, Triple-D



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