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Smiley Ist eben ein Nachkriegsdrama, bei welcher der Fußball im Mittelpunkt steht
Die Story um den aus der Kriegsgefanngenschaft zurückgekehrten Vater spiegelt eben das Gesamtbild dieser Zeit wieder, die veränderte Heimat in welchen sich die Heimkehrer aus der Kriegsgefangenschaft erstmal zurecht finden müssen, z.B. ist der Feind (USA) plötzlich der Freund, die väterlosen Kinder suchen sich andere Vorbilder als eben den Vater, der Kommunismus für einige Menschen die Lösung gegen die große Schere zwischen Arm und Reich.



Den Film könnte man auch ohne den Fußball machen können, aber der Fußball ist eben der rote Faden im Film und macht das sonst rechte trockene Thema Nachkriegszeit erst für viele Interressant.



Auch darf man nicht vergessen, dass es damals keine Fernsehbilder gab, die Bevölkerung saß am Radio und hört die Übertragungen. Die große Emotionalität die wir heute bei dem Bildern und dem zusammengeschnittenden Radiokommentar empfinden, war damals weit geringer, Fußball war damals eine Abwechslung zum tristen Alltag, mehr aber auch nicht, heute wird zu diesem Thema mehr Emutionen hineininterpreteiert wie es damals vorhanden war. Aber so sind eben unsere Medien, vieles wird zum Hype, owohl es zur damaligen Zeit gar nicht so einen Hype darum gewesen ist !

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