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Smiley Was meinst Du mit dümmlichen Szenen? . . .
welche Chance ist denn vertan worden?

Welche Emotionen sollen rüber kommen?

Wie willst Du denn das vergleichen können?

Oder warst Du damals 54 beim Spiel dabei?

Wenn das so wäre hättest Du wenigstens einen Vergleich.

Aber so kannst Du doch gar nicht behaupten es würden keine Emotionen

rüber kommen. Oder habe ich da was falsch verstanden?



Meine Meinung: Der Film gibt die damaligen Emotionen der Menschen zur Nachkriegszeit relativ authentisch wieder wenn man alte Reportagen, Dokumentationen und Literatur als Grundlage heranzieht. Die Hoffnungen auf ein besseres Leben nach dem Krieg.

Das Erwachen aus dem Kriegstrauma der Deutschen durch den Sieg der deutschen Elf.

Und als Nebenschauplatz: Der Journalist mit zukünftiger Frau sowie der Kriegsheimkehrer aus russischer Gefangenschaft, der mit mit seiner Identität und Familie zu kämpfen hat.



Authentisch, ohne Pathos, ohne Kitsch und Klischees. Fand ich ausgesprochen gut.





Greets





DCP
Was manche Menschen sich selber vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach.

geschrieben von

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