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Smiley Re: Naja,...
Wie schon mehrfach erwähnt, kann dieses Gesetz umgangen werden. Ausser Unsicherheit schaffte es gar nichts. Bei dieser Diskussion geht es um Gefühle wie "Sympathie", "Respekt" und "Anerkennung". Sowas kann man nicht verordnen. Wird man dazu gezwungen, entsteht eher ein Trotz oder gar Hass. Verbieten kann man solche Auswüchse wie in den südlichen USA, wo man neben den Toiletten für Damen und Herren noch eine für Schwarze hat(te), denn sowas ist überprüfbar.

Und es kann schon mal gar nicht angehen, dass der AG aus dem ursprünglichen Beispiel nun beweisen muss, dass er nicht diskriminieren wollte, sondern praktische und reale Gründe hatte. Das wäre eine Beweislastumkehr, die dem Prinzip der Umschuldsvermutung widerspricht und den albernsten Rechtsstreitigkeiten Tür und Tor öffnet. Wenn man etwas erreichen will, muss man auf das richtige Maß achten. Die aktuelle Anti-Diskriminierungspanik geht zu weit darüber hinaus und richtet damit nur Schaden an. Es ist fraglich, ob der obige AG so schnell noch mal eine Stellenausschreibung macht. Was ist damit gewonnen? Eine konstruktive Auseinandersetzung statt einer Klage(androhung) wäre ganz bestimmt besser gewesen. Deswegen stört mich deine "harte Gangart", die - so lese ich es heraus - sogar noch schärfer sein müsste. Das würde dann zu einem "Krieg" führen, und bei sowas hat noch nie jemand wirklich gewonnen (ausser den Rüstungsbetrieben bzw. zurückübertragen den Anwälten).
Der Treffpunkt im Internet
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Die BRD ist wahrscheinlich das einzige Land der Erde, das zum Zwecke des Bürokratieabbaus erst mal eine Behörde gründet.


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