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Smiley Re: Wie ist das dann, wenn... noch eine Anwaltsstory
aus einem ganz anderen Bereich: Konkurs

Erzählt gestern einer, er könne, wenn er wolle, jederzeit eine 'Anfechtung' durchbringen. Ist jetzt nicht so wichtig was das eigentlich ist, es geht um Zahlungen an Gläubiger, die ein anderer nachträglich in die Konkursmasse rein reklamieren kann. Oder so.

Jedenfalls läuft das ja meist so: eine Firma pfeift eh schon aus dem letzten Loch, man versucht sie noch zu retten, stopft dieses und jenes Loch usw., und dann geht´s halt nimmer. Da geht der findige Anwalt her und schaut sich alle Zahlungen an - ob keine über der Ausgleichsquote owdh liegt. "Aber die Telefonrechnung, die zahlen sie immer ..."



Ein anderer Bereich zwar, aber das Muster ist dasselbe. Irgendeine Lücke hat jedes Gesetz. Oder es war nicht ganz so gemeint.

Das grundsätzliche Problem ist, dass man, sobald man einen Anwalt einschaltet, egal für was, schon einen Fuß im Gerichtssaal hat. Das ist nun mal ihr Lebenszweck (Anstellungserfordernis: Streithansel und I-Tüpferl-Reiter).

Der Bock als Gärtner ...

Und am schlimmsten wird es, wenn die Politik ins Spiel kommt.
Gruppenfoto: Y8

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