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Smiley KEIN Missverständnis
>Du hast mich leider nicht verstanden.

Nu, das möcht ich mal selbst beurteilen...



>Ob DMA eingeschalten ist oder nicht, ist der Platte völlig egal. Nur der CPU ist das >nicht egal was dann im Endeffekt dem User auffällt, weil sein Rechner irgendwie >träger reagiert.

Relativ, nein, der Platte ist es nicht egal, denn wenn die CPU die Daten schaufeln muss, dann kann es passieren, dass die HDD warten muss (je nachdem was die CPU sonst noch so zu tun hat) (sprich sie dreht Nullrunden), denn auch bei modernen Hochleistungsrechnern dauert das Datenauslesen über die CPU wesentlich länger (in Mikrozeit gesehen natürlich) als per DMA eher UDMA (logisch oder).



>Nochwas zu dem Testaufbau. Wenn man annimmt, dass sich 2 Platten an einem Kontroller gegenseitig behindern, dann ist es nicht von Vorteil hier bewußt mit fragmentierten und kleinen Dateien rum zu testen. Denn während der Wartezeit auf die nächste Datei die gelesen werden soll bzw. dem anlegen der Datei auf der Zielpartition könnte ja die vielleicht vorhandene Gegenseitige Behinderung der Platten keine tragende Rolle mehr spielen. Das Ganze läuft in Null-Komma-Nichts ab.

Deshalb muß man/sollte man laut meiner Meinung mit großen Dateien testen ob überhaupt einen Unterschied feststellen zu können.



Das hängt eher mit dem Kopiermechanismus zusammen, da in der Regel ohnehin die Dateien zunächst in den Speicher gelesen werden und erst dann wieder auf die Platte geschrieben werden. Der Sinn hinter den kleinen bzw. fragmentierten Dateien steckt darin, das ganze eben derart zu verlangsamen, sodass ein Effekt "spürbar" wird. Dieser stellt sich bei beiden Konfigurationen dann ein.

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