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Smiley Re: Wie ist das dann, wenn...
> ... um dann dutzenden von Bewerbern, die nie eine Chance hatten, mit einem Floskelsatz abzusagen.

Da hab ich vor ein paar Monaten was gehört dazu (österreichischer Lohnverrechnungstrainer).

Der hat erzählt die Gesetze sind inzwischen so scharf, dass man sich locker selbständig machen könnte: irgendwo bewerben und mit der Absage zum Gericht.

Wenn die Firma (!) nicht nachweisen (!) kann, dass sie alle Vorschriften eingehalten hat, dann setzt es gleich mal ein paar Monatsgehälter.

Man muss sich als Personaler also 'auf Verdacht' absichern.

Das geht so weit, dass man zB schon 'dran' sein kann, wenn man zB eine Steölle ausschreibt, und man hat von vornherein vorgehabt, die interessantesten 20 Bewerber zum Vorstellungsgespräch zu bitten. Dann bewerben sich 100, 5 davon begünstigt Behinderte. Wenn unter den 20 nicht mind. ein Behinderter ist, dann ... sollte man Unterlagen haben, die den Auswahlprozeß nachvollziehbar machen.

OK, das ist Behindertenschutz, das ist nochmal ein bisschen strenger, aber im Prinzip gilt das auch für Frauen. Und für Männer natürlich auch ;-)
Gruppenfoto: Y8

geschrieben von

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