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Smiley Re: Männerfilm - DOOM - ohne tieferen Sinn - aber gut
Ich behaupte jetzt mal (kenne den Film noch nicht), dass das Spiel nicht sehr gehaltvoll ist, was die Handlung angeht.



Wenn man selber als Figur im Spiel durch die Gänge läuft, ist das wahrscheinlich noch ganz amüsant, im Film funktioniert so etwas aber im Normalfall nicht.



Also muss man den Mittelweg zwischen Handlung (wenn welche da ist) und Action gehen bei dem "Stoff", der zugrunde liegt.



Und wenn man dann auf der Leinwand das 30. Monster hat zerplatzen sehen, ist die Luft wohl auch endgültig raus.



Im übrigen halte ich es komplett für unnötig, Videospiele zu verfilmen - eine visuelle Umsetzung (aktiv) wird durch eine andere visuelle Umsetzung (passiv) ersetzt. Egal, ob jetzt die Uwe Boll Filme, Resident Evil, wahrscheinlich Doom etc.



Bei Büchern ist die Sache für mich noch eher nachvollziehbar, weil die Visualisierung nur im Kopf des Zuschauers stattgefunden hat und man alle Möglichkeiten hat. Bei bereits visualisierten Spielen sind m.E. die Einschränkungen / Erwartungen etc. einfach zu groß. Aber auch hier ist die Enttäuschung häufig zu groß, weil die Umsetzung zu weit von der eigenen Phantasie "abweicht".



Mein Wahlspruch ist ja gerne:

Nicht alles, was technisch möglich ist, muss auch gemacht werden.

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