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Smiley Solche Auswertungsgeneratoren
kann man beliebig komplex bauen. Meist ist es der beste Ansatz, die feinstmögliche Detailierungsstufe als einheitliche Datenbasis zu nehmen und die gewünschten Aggregate (Summe, Anzahlen) nach Wunsch dynamisch zusammenstellen zu lassen. Der Bericht basiert dabei auf einer Vorlage, die dann dynamisch und bei jedem Aufruf erneut mit der (ggf. gefilterten) Datenquelle bestückt wird, die Sortierung/Gruppierung erhält, die Felder in der gewünschten Abfolge erhält und die gewünschten Zwischenergebnisse (Summen/Anzahlen) erhält.



Ich habe sowas mal für meine beruflichen Belange gebaut. Die Grundtabelle enthält 110 (denormalisierte) Daten, quasi eine Faktentabelle auf feinster Basis. Das Programm erlaubt dann die Wahl

* welche Spalten gezeigt werden sollen

* welche der gezeigten Spalten auf welche Art als Sortier- und/oder Gruppenfeld dienen soll; bei Gruppenfeldern werden alle sichtbaren numerischen Felder summiert und die Sätze je Gruppe gezählt

* welche Suchkriterien angesetzt werden sollen. neben den klassichen Suchkriteren (>, <, =) sind auch Auswahlen aus den vorhandenen Werten der einzelnen Felder möglich (z.B. die Kontonummern X,Y und Z aus den 250.000 Konten der Tabelle).

* Die Auswertungsentwürfe können als Sätze in einer Tabelle gespeichert werden. Alle Auswertungen werden dann zur Laufzeit nach den Vorgaben zusammengesetzt.



Bild zur Anregung anbei.



HTH

Martin
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Meine Beiträge zu MS Office betreffen stets Version 2000,
wenn nicht anders angegeben.




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