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Smiley Re: Fileserver vs. NAS - Konzept für den Hausgebrauch...
Das ist eine gängige Frage, da mittlerweile alle möglichen "Sauger" oder Digitalisierer in die Terabyteregionen vordringen. Vom Prinzip her bleibt es allerdings gleich, genauso, wie vor 20 Jahren auch.

Schätze die Möglichkeiten eines Ausfalls und den Verlust ein und erstelle daraus eine Anforderung an

-notwendige Komplexität der Sicherung/Händelbarkeit

-Kosten

-Möglichkeit, den Ernstfall zu testen - ganz wichtig!



Ich horte auch Musik und halte diese auf einer Plattenspiegelung (Hardware-Raid onboard). Was neu reinkommt wird auf DVD gesichert, sobald die Größe erreicht ist und bei Gelegenheit extern ausgelagert - Um eine Wiederherstellung im Falle des Super-GAUs zu vereinfachen, wird das ganze Geraffel auch einmal wöchentlich auf eine USB-Festplatte gesichert, das geht auch schnell.



Du kannst jetzt mal beleuchten, was also schlimmstenfalls passieren könnte und ob Dich das dann wirklich stören würde und ggf. die Sicherungsintervalle erhöhen oder die Methodik verändern. Eine Wissenschaft würde ich jedenfalls nicht daraus machen, pack eine dicke Spiegelung in einen schon vorhandenen Rechner und sichere ihn in angemessenen Intervallen auf ein externes Medium.

Ich bin keiner von denen, die sich vor einem Backup auf Festplatten scheuen, das Risiko halte ich für hinreichend gering, andernfalls müsste ich mich gegen alles Mögliche versichern ;)



Nebenbei würde ich mich noch schlau machen über Begriffe wie Archivbit und inkrementelle Sicherung, vielleicht ist das Neuland für Dich. ntbackup könnte zum Beispiel diverse Verzeichnisse Deiner Leute auf Änderungen überwachen und für die Sicherung vorsortieren (in einen Sicherungsordner zusammenkopieren), dann ist selbst das Brennen noch mit vertretbarem Aufwand zu regeln.

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