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Smiley Re: Erfahrung mit Patenschaften 3. Welt?
Ich kann Hope empfehlen.

Da fliesst das Geld zu 100% an die Projekte (gute Gesellschaften kommen normalerweise so auf 80-90%, der rest für Verwaltung), die Verwaltung ist praktisch ehrenamtlich. es gibt Projekte in Indien und Uganda. Ich kann nur über Indien erzählen: Du unterstützt dort ein Kind im Kinderheim, wobei das Geld dann aber praktisch allen Kindern zu gute kommt (auch der Krankenstation, die zum Heim gehört und auch die Dorfbewohner der Region versorgt, gerade nach dem Tsunami), kannst Kontakt zum Kind aufnehmen, Briefe schreiben und mal was zum Geburtstag schicken. So einmal im Jahr kriegst du einen Jahresbericht mit Fotos, und die Initiatoren des Projektes (ein niederländisches Ärzte-Paar) fährt einmal im Jahr dahin und schaut nach dem Rechten und dann nehmen die auch immer einen Film auf, kriegst du dann auch.

Es gibt eine Ansprechpartnerin in Deutschland, die schickt auch alle 2 Monate noch eine email dahin, alles ist sehr persönlich, eine kleine Organisation die viel erreicht, ohne einen Verwaltungswulst.

Ausser hope kenne ich echt keine Hilfsorganisation, die zu 100% die Spendengelder in die Projekte steckt!



http://www.hope-international.org/



Wenn du keinen Kontakt zum kind aufbauen willst, geht das trotzdem, du kannst dann auch so spenden, und du musst auch keine Briefe schreiben. Ist eben nur schöner für das Kind, weil es dir dann auch zurückschreibt, und der Kontakt ist wirklich sehr persönlich (nicht so wie bei Plan, wo Projekte auf einmal aufhören, und du dann das Kind los bist), es fahren auch immer mal Deutsche nach Indien und besuchen ihre Patenkinder, dadurch dass die Organisation so klein ist, ist echt alles sehr persönlich, die Ansprechpartnerin in Deutschland kennt echt jedes Kind!



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