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Smiley nix Brumm
1.) Autoendstufen sind für wellige Spannung (z.B. von Limas, aber auch aufgrund Störeinflüssen im KFZ-Bordnetz) ausgelegt



2.) intern wird in der Autoendstufe eine symmetrische Betriebsspannung erzeugt. Dadurch heben sich die gleichphasigen Brummspannungen der + und - Schiene gegenseitig auf - so sie nicht vom SNT bereits eliminiert wurden.



Beim Parallelschalten von Sperrmüll-AT-Netzteilen sind IMO Schottky-Dioden zur Entkopplung fällig. Die künstliche 5V-belastung (Wirkungsgrad!) und die lärmenden Lüfter lassen mich die Sache zweifelhaft erscheinen.



Prinzipiell ist ein passives, spannungsweiches Netzteil mit kurzzeitiger Überlastungsreserve gut geeignet für Endstufen. AT-Netzteile schalten bei der kleinsten Überlastung, und sei sie nur einige ms lang, hart ab. Sie sind nicht optimiert für Baß-Impulse >20ms mit >500ms Pause dazwischen, sondern für eine konstante Stromentnahme eines Rechners. Mit einem fetten Ladeelko wiederum hätten sie Anlaufschwierigkeiten, da sie zunächst einen Kurzschluß messen und den Elko dann vollpulsen, bis sie die 12V freischalten.



Die Frage der Unnötigkeit der Diskussion gebe ich an dich zurück.

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