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Smiley Re: > wie würdet ihr sowas durchziehen?
Eine Rechentherapie ist immer noch preiswerter wie die teuren Internate für hyperaktive Kinder (die aus dem gleichen Topf bezahlt werden, übrigens auch an wohlhabende Eltern).



Mir geht es darum, dass Jugendämter überflüssig sind. Wenn man Hilfe braucht, dann bekommt man sie nicht. Wenn Kinder Hilfe brauchen (wie die Jessica z.B., die verhungert ist, warum haben die nicht öfter nachgefragt warum das Kind nicht in die Schule kommt) dann sind sie nicht da.



Wenn ein Kind mit Rechenschwäche die Schule verlässt (d.h. 9. oder 10. Klasse), dann ist es nicht in der Lage einen normalen Beruf auszuüben oder alleine zu leben. Das Gefühl für Geld ist nicht da (stell Dir das ABC vor und Du musst y - h rechnen). Es wäre eine Investition in die Zukunft.



Und wenn man Mathelehrer ist, dann sollte man (gerade in der 1. oder 2. Klasse) merken, wann ein Kind Probleme hat. Es gibt da Grundfragen, die man durchgehen kann (siehe meinen Link zu einem Zentrum, dort findest Du Tests mit deren Hilfe sogar Eltern es ferststellen können). Es ist ein schwaches Bild, wenn für die Fehlleistungen der Lehrer die Eltern jahrelang zahlen müssen.



Übrigens Förderschule: Das Einzige, was Förderschulen in dem Bereich machen, ist keine Zensuren vergeben oder leichtere Aufgaben geben. Gefördert wird da gar nichts.



Meiner Meinug nach könnten Jugendämter abgeschafft werden, die kosten nur viel Geld - geholfen wird den Kindern nicht von deren Seite.

CU Orchidee



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