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Smiley Re: XP auf andere Platte clonen und bootbar bekommen
Registry-Pfade anpassen macht ein Unterprogramm von PartitionMagic, nennt sich DriveMapper. Für Windows XP NTFS-Partitionen sollte man nur die Version 8 von PartitionMagic einsetzen.



Die Bootfähigkeit von WinXP beim Klonen und Plattentausch hängt nicht nur von der Boot.ini ab. Vielmehr sollte man auch den MBR mit einer Win98-Startdiskette behandeln. Starten bis zum DOS-Prompt und fdisk /mbr eingeben.



Beim Klonen von WinXP lauern Tücken. Ev. startet der PC von der ursprünglichen Partitionen aus, auch wenn die Platten getauscht wurden. Die Partitionen werden nämlich über den Festplatten-GUID im MBR in der Registry eingetragen und Windows richtet sich beim Starten danach.



Genaueres nachzulesen hier:

www.heise.de/ct/inhverz/search.shtml?T=Festplatten-ABC&Suchen=suchen



Textprobe:

"Dass Windows seine Laufwerksbuchstaben ganz bestimmten Festplatten zuordnet und sich nicht an der Reihenfolge orientiert, in der die Platten an den Hostadapter angeschlossen sind, kann die Ursache verwirrender Fehlkonfigurationen sein. Schwierigkeiten drohen, wenn man eine Windows-Installation auf eine zweite Festplatte kopiert, beispielsweise mit Hilfe einer Imaging-Software [3]. Wenn man danach die beiden Platten physikalisch tauscht und den Windows-Klon startet, sind unter Umständen paradoxe Effekte zu beobachten: Obwohl die Windows-Kopie zunächst von der primären Festplatte startet, zeigt der Registry-Eintrag für Laufwerk C: weiterhin auf die Original-Platte - die mittlerweile an einem anderen Anschluss hängt. Das fällt schlimmstenfalls erst dann auf, wenn man die Original-Platte später aus dem System entfernt."





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