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Smiley Re: Nein!
nach dem Hochschulzuganggestimmungen entspricht die Prüfung zum staatlich geprüften Betriebswirt der fachgebundenen Hochschulreife. (Hessen,NRW, etc) (Niedersachsen=Hochschulreife)

Auf den Zeugnissen steht meistens aber Fachhochschulreife des Landes XXX.

Man darf also nach einem Beratungsgepräch auf der UNI studieren.



Ab 2400 Unterrichtsstunden ist die Fachhochschulreife automatisch dabei, in NRW und den meisten Bundesländern. Genauso wie die Befreiung der Ausbildereignungsprüfung.



Berufliche Gleichstellungsempfehlung der EU gilt für Betriebswirte FH/BA/FA, wobei Fachakademien und Fachschulen für Wirtschaft auch gleichgestellt sind. (Für alle Bayern - Fachakademien sind gleichwertig mit Fachschulen für Wirtschaft)



Neue Englische Bezeichbezeichnung ist "State certified Business Manager professional". Womit Abschlüße der Berufsakademie, Fachakademie, Fachschulen gemeint sind die nicht akademisch sind - dafür steht professional. Die Bezeichnung ist Europaweit gültig.



Es gibt keine Diplom-Bezeichnung und auch Bachelor zu verwenden ist falsch, was ja gerne die VWA-Betriebswirte sich auf die Visitenkarte schreiben.



Unterm Strich muss ich sagen. Als Berufsausbildung direkt nach der Schule macht das ganze Sinn, aber sollte man schon drfolgreich im Berufsleben stehen kann man sich das getrost sparen. Schade ums Geld, schade um die Zeit.



Ein Bachelor-Studium ist sicher besser. Und die Zugangsprüfung ist sicherlich nicht so schwer.



Danke für eure Antworten




Hallo Welt!

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