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Smiley ... ich muss so lachen, deine Antwort ist so schön...
Hallo stoeffoe,

das war eine herrlich treffende Antwort.



Aber mal im Ernst, ich finde auch, dass die Schenkerei zu jedem Feiertag und Nicht-Feiertag (wie Nikolaus) absolut überhand nimmt. Zu meiner Kinderzeit gab es Ostern auch nur etwas zum Naschen, das man auch noch suchen musste ;-)



Wäre ich zufällig an Ostern bei meiner Nichte und meinem Neffen, würde ich sicherlich begeistert eine Ostereiersuchaktion starten, so werden wir telefonieren, und es wird kein gesondertes Päckchen oder ähnliches geben. Was wir gemacht haben, ich war vorletzte Woche da, ist, Plastikostereier mit Serviettentechnik zu verschönern. Da haben wir dann aber einen gemeinsamen Nachmittag verbracht.



Quintessenz - Die Schenkerei wächst einem über den Kopf.



Ein typisches Beispiel war auch die Osterwanderung mit unserem Freundeskreis letztes Jahr. Es waren auch 5 Familien mit kleineren Kindern dabei, wir waren insgesamt ungefähr 24 Personen. Alle unverheirateten oder kinderlosen, aber auch die mit den Kindern, meinten, man müßte auf dieser Osterwanderung extra etwas für die Kinder dabei haben. Hatten auch alle, das Spektrum reichte von ein paar Überraschungseiern, die auf dem Weg zum Suchen versteckt wurden, bis zu kleinen Malbüchern oder Teddybären mit Naschrucksack für alle Kinder. Es waren 6 Kinder dabei. Das sprengt doch jeden Rahmen- oder? Gelacht haben wir hinterher ob unserer Inkonsequenz. Weil es einfach zu komisch war, wie immer der nächste bei der jeweils nächsten kurzen oder längeren Wanderpause wieder etwas für die Kinder aus seinem Rucksack zog. Wir hätten alle mit maximal dem halben Gepäck losziehen können.



Viele Grüße

Kerstin

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