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Smiley Re: AVR-Projekt in der Schule - erster Statusbericht
Hi!



Ja ich weis - keine saubere Lösung... Habe mich aber dafür entschieden, damit man alle Anschlüsse als Ein- und Ausgang benutzen kann. Das ist nur das Übungsboard. Die Boards der Schüler sind sauber gebaut und haben die Anschlüsse klar als Ein- oder Ausgang definiert.



Ganz kurz das Prinzip des Experimentierboards:

An jedem Anschluss hängt über nen 1kOhm-Widerstand eine LED. Ich kann also bis zu 32 Ausgänge verwenden, bei 1kOhm leuchtet die auch noch gut.

Wenn ich die Anschlüsse als Eingang verwenden will und den internen Pullup aktiviere reichen die 1kOhm nicht mehr um den Eingang zu schalten. Hatte vorher 220 drin, die haben den Eingang noch gerade geschaltet, wenn man sie schief angeschaut hat. Die 1kOhm sind weit genug von der Schaltschwelle entfernt - da darf auch mal die Luftfeuchtigkeit ansteigen ;o)

Ist keine "professionelle Lösung aber es erfüllt den Zweck. Die kids können "frei" programmieren üben, da jeder Anschluss ein und Ausgang sein kann, es muss nichts umgesteckt werden - also können keine Bauteile oder Jumper (wollte ich zuerst nehmen) verschwinden - und alles bei minimalen Kosten.

Habe allerdings vor das noch etwas zu optimieren.



Als "Taster" habe ich eine "Prufspitze" mit eingebautem 220-Ohm-Widerstand an einer dickeren Litze an Masse. Damit kann man jeden Eingang "anfassen" und schalten - wenn man mal daneben tippt, macht es der Schaltung auch nichts, da der Widerstand den Strom begrenzt.



Bilder folgen wenn ich daheim bin.



Gruß

Carsten

Vermeintliche Tippfehler in diesem Posting sind keineswegs Rechtschreibfehler sondern Vorschläge für die nächste Rächtschraiprevorm ;o)



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