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Smiley Re: Mahngebühren bei 1. Mahnung zulässig?
Hallo,



ganz einfach.

Du hattest 30 Tage Zeit zu bezahlen. Warum hast du es nicht gemacht? 69€ sind doch keine Unsumme und wenn du die Ware erworben hast, dann wirst du dir auch vorher Gedanken gemacht haben, ob du das Ding überhaupt brauchst und ob du es auch bezahlen kannst oder nicht? Wieso dann nicht gleich bezahlen? Du hast das Ding doch sicher die 30 Tage über mal in der Hand gehabt und da muß einem doch zwangsläufig der Gedanke an das Begleichen der Rechnung kommen.



Wenn ich jemandem etwas verkaufe, dann will ich auch mal mein Geld sehen. Stattdessen muß ich demjenigen dann auch noch hinterherlaufen. 30 Tage zu warten ist bei einem Privatkauf in dieser Größenordnung einfach kaum nachvollziehbar.



Außerdem ist das im Allgemeinen auch eine Frage des "Stundensatzes" den man bei sich selber ansetzt. Der ist offenbar bei manchen Zeitgenossen derart niedrig, daß sie sich wegen 2,50€ in meterlangen "es geht ums Prinzip"-Blabla-Postings ergießen und dann mit irgendwelchen Ebay-Gestalten über in-den-Brunnen-werf-Beträge rumstreiten - und das sicherlich mehr als nur eine Stunde lang...



Ergo: 69€ für die erhaltene Ware und 5€ Mahngebühr bezahlen und letzteres unter Aufwendungen für Erfahrung verbuchen, sich merken und das nächste Mal anders machen.



tom.com
tempora mutantur et nos mutamur in illis

geschrieben von

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