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Smiley Großer Hund -> Akita Inu
Hallo.



Der Akita Inu ist eine etwas dominantere Rasse, was aber nichts mit Gefahrenpotential zutun hat.

Es liegt halt, wie immer, an der Erziehung, die keinesfalls unter Druck und Bestrafung stattfinden darf.



Sicherlich braucht der Akita eine liebevolle aber sehr konsequente Erziehung.

Was m.E. aber alle Hunde brauchen.



Leider wurde er vor vielen Jahren in Japan zu Hundekämpfen benutzt.



Soweit ich es im Kopf habe ist der Akita Inu in keinem Bundesland auf einer der Listen.

Also würde er ledglich unter das sog. 20/40 Gesetz fallen. Größer als 20cm und/oder schwerer als 40Kg.



Somit muss sein Halter einen Sachkundenachweis haben, der bei den meisten Tierärzten abgelegt werden kann.

Er muss gechipt sein - eh sinnvoll

Und es muss eine Haftpflichtversicherung vorhanden sein - sowieso ein MUSS





Ich weiß nicht ob einige Versicherungen den Akita auf der "internen" Liste stehen haben, einfach mal anfragen ob deine Versicherung einen Akita verichert.





In vielen Bundesländern steht der Tosa Inu auf der Liste, z.T. sogar Anlage 1.





Eine Hundeschule ist bei einem Akita sehr zu empfehlen ... kein Anfängerhund in meinen Augen.



Ausführen kann ihn jeder der körperlich dazu in der Lage ist.

Versteht sich von selbst, dass keine Kinder und pupertierende Jugendliche mit so einem großen Hund alleine rausgehen.





Es gibt übrigens auch einige Akitas im Tierschutz die ein Zuhause finden.





Gruß dil@







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