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Smiley Ist ja witzig...
Die meisten Mac-User sind "gezwungen in der Arbeit" mit DOSen "zu arbeiten".Zu deinem einschränkenden Vorteil: die Software kommt nicht aus dem selben Haus; nur das Betriebssystem. Keiner arbeitet ernsthaft mit AppleWorks... FinalCut Pro ist das äusserste.Und "nur" liegts auch nicht daran: die Hardware ist einfach ausgereifter. Bei DOSen wird viel rumgebastelt, es werden möglichst billige Lösungen verwendet, die im Nachhinein viel Anpassung erfordern. Bei Macintosh waren viele Schnittstellen "proprietär" wie man so schön sagt, aber bereits lange vor einer Angeber-GUI echt Plug'n'Play-fähig.Zu den "Nachteilen":Das Multitasking funktioniert gut. Wer will schon MP3s störungsfrei anhören, gleichzeitig große Grafiken bearbeiten und den Performance-Verlust dafür tragen. Unterbrechungen durch CDs gibts auch unter Windows.Der Haken beim kooperativen Multitasking ist, dass sich die Programmierer (z.B. von ZIP-Laufwerkstreibern) darum selbst kümmern müssen, dass andere Threads genügend von der Prozessorzeit bekommen (funktioniert bei Netscape und Quicktime hervorragend). Unter Windows geht das automatisiert. Allerdings hat der Kernel erhebliche Macken, wodurch auch da das System durch ungenaue Programmierung gerne abstürzt (durch viele Threads)."Unverschämt" teuer ? Wenn du gerne für 5 DM in der Woche schuften willst, kannst du ja gerne billigere Macs bauen. DOSen sind jenseits vernünftiger Preise; viele PC-Hersteller/Handelsketten gehen im Preiskampf unter.Das Software-Angebot ist traurig: weil alle schreien: "Kauf PC! Weil.." - wenn eine Plattform nicht genügend verbreitet ist, gibt es auch weniger Software. Allerdings findet man alles was man braucht; das ist oft eine Mogelpackung wie mit Word - viele Features, die man irgendwann evtl. mal brauchen könnte - dann aber doch nie braucht, dafür bekommt man dann aber unerklärliche Fehler in ganz alltäglichen Anwendungen...Apropos Augenschmerzen: in den 5 Minuten, die W2K hochfährt, besser spazieren gehen, um nicht auf den Bildschirm schauen zu müssen. (Von dem Windows2000-Look bekommst du keine Augenschmerzen ? Schon erblindet ?)Man muss unter MacOS anders arbeiten, als unter Windows. Und wenn es Abstürze gibt, so sind sie fast immer total. Es macht aber trotzdem mehr Spass damit zu arbeiten. Installationen gehen schneller von statten, man kann sogar das System halbwegs plätten, ohne befürchten zu müssen, dass Einstellungen verloren gehen. Hingegen vergisst Windows ganz von allein elementare Einstellungen, und man verbringt sehr viel mehr Zeit -fast jeden Tag- mit der Konfiguration von diesem und jenem, anstatt "etwas mit dem Computer zu machen". Irgendwann ist Windows dann im Arsch, und wenn man beim Mac nur eine CD einlegen können muss, nimmt man sich für sein Windows zwei Wochen Urlaub.Das ist auch der Grund, warum man die letzten Mac-User einfach nicht von ihren Kisten wegbekommt, obwohl diese viel kostspieliger sind (allein um eine gefällige Tastatur zu haben) als das WinDOS-Zeug.

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