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Smiley Re: "Tintenpisser haben bei mir bisher max. 3 Jahre gehalten",
Ich muss Dich enttäuschen - ich hatte u.a. einen Epson Stylus 800+ (500,- DM Kaufpreis). Nach knapp über 3 Jahren ausschließlichem Einsatz von Originaltinte war der Kopf hin. Reparaturkosten laut Epson ca. 300,- DM. Wenn man die perversen Tintenpreise betrachtet...



HP setzt auf teure Wegwerftechnik, 30% der eigentlichen Technik werden regulär eben mit der neuen Patrone ausgetauscht. Über die Hälfte aller HPs in meinem Umfeld sind daran verreckt, dass sie entweder nach 2-3 Jahren auch neue Kartuschen nicht mehr akzepiert haben (leider hat man dann außerdem noch für 30 € angebrochene Einwegteile...) oder defekte und irreparable Papierführungen.



Canon-Pisser haben für den Preis von 50-80% des Druckerpreises selbsttauschbare Druckköpfe. Die halten dafür aber nicht so lange wie bei Epson. Spätestens nach dem 2. Austausch der Köpfe verreckt mit hoher Wahrscheinlichkeit der Transport o.ä. Deshalb gibt es tausende von "fast neuen" Canon-Druckköpfen bei ebay.



Vielleicht sind Lexmark-Drucker verwertbar. Da haben mich die Preise der Kartuschen immer extrem abgeschreckt.



Aber ich kenne tatsächlich auch HP500 (bzw.520, 550) Besitzer, die das Teil nie kaputt gekriegt haben. Viele Benutzer der 600er Baureihen haben die Krücken aber auch längst entsorgt, weil offenbar die Qualität kräftig nachgelassen hat.



Ein Bekannter verwendet seit 5-6 Jahren störungsfrei einen G55, sehr teuer und sehr geil. Das Druckwerk basiert auf dem 930er Druckwerk, ist aber professioneller und offenbar sehr langlebig.

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