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Smiley Re: auch nur Brainstorming Antworten - Einrichten eines reinen Linux Netzwe
Hi,



also ich hab zwar nicht die Frage nach "Warum SuSE" gestellt, aber ich kann mir zwei Antworten denken:

1) SuSE in verbindung mit LDAP klappt zwar inzwischen Problemlos als ersatz die /etc/passwd zu ersetzen, und das auch über yast, aber wenn es "größer" wird und der mailserver, FTP-Server, ... auch noch über LDAP die User holen soll wird es eher unschön (noch zumindest)

2) SuSE wird von vielen als zu sehr "Klicki-Bunti-Windows-Like" angesehen, dabei kommt dann meist die Behauptung hinterher, dass yast alle Änderungen die man "per Hand" direkt in die conf-Dateien geschrieben hat wieder zerstört.



Antwort 1) stimmt nach meinen minimalen erfahrungen mit LDAP, Antwort 2) Teile ich kein Stück.

Yast macht vielleicht manche änderungen kaputt, aber nur wenn ich mich nicht darauf einstelle. Ich kann yast zimlich exakt sagen was yast in ruhe lassen soll, und wenn ich mich ggf. an die yast "Eigenarten" anpasse, dann kann ich auch später wieder mit yast arbeiten.

Und ich möchte mal jemanden sehen, dem apt-get nicht auch schon mal was verhauen hat. Also letztlich hat jede "Systemverwaltungs-Sopftware" ihre Macken, auch emerge von gentoo wird nicht immer richtig liegen (wobei meine gentoo erfahrung sehr gering sind). Aber das würde heißen: Verzichte auf sowas und mach alles von Hand - Linux from the Scratch heißt das dann glaube ich; aber wer will das? Vielleicht mal zum lernen oder aus Spaß!



Aber das mit den Home-Verzeichnissen auf dem NFS Server halte ich auch für keine gute Idee, wie Fatrix sagte: "was beim Ausfall des Servers?"



Gruß

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