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Smiley Heinrich, mir graut vor dir!
Nein, im Ernst: Viele dieser Bücher habe ich ja selbst auch schon gelesen. Allerdings hätte ich sie nie unter Psychothriller abgelegt. Eher unter Grusel und Verwandte.



Wo da jetzt die Grenzen liegen, das eine endet und das andere anfängt, weiß ich auch nicht. Mir geht es nur oft bei Filmen so: Wenn Filme wirklich als Psycho-Shocker aufgemacht sind, z.B. "Der Feind in meinem Bett" oder "Verhängnisvolle Affäre" mit Michael Douglas, dann kann ich diese Filme nicht lange ansehen, sie gehen mir zu sehr "unter die Haut".



Grusel-Shocker wie "Nightmare" oder "Poltergeist" oder so etwas, da habe ich keine Probleme, die kann ich ansehen, ohne mit der Wimper zu zucken, sie "berühren" mich nicht. Genauso wie solche spannungsgeladenen Filme wie "Speed" oder, auch mit Michael Douglas, "Das Spiel". Die fesseln mich zwar, aber ich bin nicht "persönlich beteiligt".



Da ziehe ich meine entsprechende Grenze, und ähnlich ist es auch mit Büchern, Thematik wie "Gewalt in der Beziehung", egal ob körperliche oder psychische, ist für mich nicht lesbar, ich fühle mich dann zu sehr persönlich beteiligt, vielleicht, weil ich ein solches Potential in mir selbst vermute(?) oder befürchte, dass ich solch eine Seite aufweisen könnte(?). Ehrlich gesagt, weiß ich selbst nicht wirklich, warum das so ist, vielleicht liegt es auch an der Erziehung oder anderen Einflüßen während der Jugend...



Soviel aus dem Nähkästchen...



Liebe Grüße

Saluk

diu vive floreque.
Spockus

erreicht am 04.03.2008 09:47:23

geschrieben von

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