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Smiley Entscheidend ist das Dateiformat, nicht das Programm
Also, die meisten Druckereien und Copyshops beherrschen das Word-Format. Allerdings muß man beachten, daß es ja mehrere Versionen von Word gibt und jede ein eigenes Dateiformat mitbringt.



Standard für den Druck ist allerdings das PDF-Format, und zwar in der Form PDF/X. Bei PDF/X handelt es sich um das PDF-Format mit einigen wenigen Einschränkungen (z.B. dürfen nur bestimmte Komprimierungen verwendet werden). Im Prinzip aber können Druckereien alle PDF-Dateien lesen.



Ich würde an deiner Stelle

a) die Druckerei einfach fragen, ob sie Word-Dateien lesen kann (evt. müßtest du deine Daten in einem anderen Word-Format abspeichern)



b) ansonsten die Daten ins PDF-Format konvertieren; dazu gibt es kostenlose und billige Programme, die das speziell für Word erledigen; ein Versuch wäre auch OpenOffice wert, das im Großen und Ganzen Word-Dateien lesen und PDF-Dateien erzeugen kann.



Neu setzen mußt du also das Buch deines Opas sicher nicht.



In einem hat dein Freund aber recht: Word taugt nicht für sowas. Profis nehmen dazu sogenannte DTP-Programme (Desktop Publishing), neben Pagemaker vor allem Quark Express. Word nimmt halt jeder Laie, weil's vom Monopolisten kommt, nicht weils zum Satz geeignet ist.









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