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Smiley wie ist das eigentlich mit den Schutzvorschriften bei 100V-Anlagen? (Kabel)
Die maximal zulässige Spannung, bei der bei Betriebsmitteln kein Berührungsschutz vorgeschrieben ist, beträgt 50V.



100V-Anlagen mit einigen 100W können theoretisch lebensgefährliche Spannungen mit dem Menschen in Kontakt bringen und lebensgefährliche Stromflüsse verursachen.



Reicht da noch "Klingeldraht" als Verlegeart, oder muß man Leitungen aus dem Energieversorgungsbereich nehmen (NYM)? Logisch wäre es jedenfalls.



Und ist die Art des Netzes einer 100V-Anlage vorgeschrieben? IT-Netz oder TNC-Netz? Also muß der Verstärkerausgang potentialfrei sein oder muß ein definierter Pol Erdpotential haben?



Sinnvoll wäre hier vielleicht ein erdsymmetrischer Ausgang, dann hätte man gegen Erde an jedem Pol nur maximal 50V und würde unter Schutzkleinspannung fallen.



Und wie ist das mit Überstrom-Schutzeinrichtungen? Ein weit verzweigtes und verästeltes 100V-Netz mit einer Verstärkerleistung im kW-Bereich kann ja an den verzeigungen durchaus sehr dünne leitungen verwenden. Wenn nun im Kurzschlußfall der Verstärker nicht abschaltet, sondern nur den strom begrenzt oder der Kurzschlußstrom den Maximalstrom des Verstärkers bei Nennleistung sogar unterschreitet, kann es theoretisch zum leitungsbrand kommen. Wie schützt man sich davor bei 100V-Anlagen?









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