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Smiley Re: hmpf
Insbesondere im Hochtonbereich ist der analoge Plattenspieler dem primitiven CD-Standard schon immer überlegen gewesen. Die Sampling-Frequenz von 44,1 kHz erlaubt bei knapp 15 kHz etwa 3 Zischenwerte. Damit lässt sich eine sinusförmige Welle ebenso reproduzieren, wie ein Sägezahnwelle. Leider kommen in realer Musik frequenzgemische vor, die doch etwas komplexer sind, als eine simple 15 kHz-Frequenz. Dass oberhalb von Tenorstimmen überhaupt noch erkennbare Klänge reproduziert werden, ist ansich schon erstaunlich, lässt aber durchaus erahnen, dass die digitale Konserve prinzipielle Schwächen hat - auch wenn AndreK und Konsorten anderes glauben.



Damit man diese realistische und feinnervige analoge Reproduktion aber geniessen kann, sind hochwertige Plattenspieler und Abtaster ebenso nötig, wie Verstärker und Lautsprecher der gehobenen Klasse.

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