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Smiley Re: dreamweaver = was ist so schlecht dran?
Bei mir waren Editoren wie Dreamweaver oder dessen Kollegen so quasi ein Zwischenschritt. Am Anfang sollte man unbedingt mit Texteditoren arbeiten, um zu verstehen, wie das Erstellen von Webseiten in technischer Hinsicht läuft. Dann kam bei mir eine Phase, in der ich es ganz gut fand, dass einem das Codeschreiben abgenommen wird, da war mir der eigentliche Code dann aber auch nicht so wichtig. Irgendwann wollte ich dann aber selbst wieder die Kontrolle über mein html übernehmen. Insbesondere wenn man, wie es unbedingt zu empfehlen ist, Inhalt und Layout strikt voneinander trennt, spart man mit den Wysiwyg-Editoren auch nicht mehr wirklich Schreibarbeit, da man die ganzen Layout-Attribute ja nicht im html-Code umsetzt sondern in einer css-Datei.

Und früher zumindest sorgte Dreamweaver auch nicht gerade für den saubersten Quellcode, d.h. ein einfaches Zusammenklicken von Elementen endete nie wirklich in einer sauberen Seite.

Unabdingbar sind in meinen Text-Editoren mit Syntax-Highlighting und ggf. auch -Vervollständigung (wobei ich das eher selten nutze); diese Editoren gibt es aber auch in den verschiedensten Freeware-Versionen.
Gruß aus HB, Toob

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