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Smiley Re: Frameabstand bedeutet größeren Durchsatz
Hi,



betrifft das beide Richtungen? Also sowohl FPGA -> NIC also auch NIC -> FPGA?

Zumindest eine im PC verbaute vernünftige NIC (z.B. 3com) würde ich erst mal

nicht als zu langsam verdächtigen und ich gehe bei Deiner Frage davon aus,

dass du mit den 17 Byte IFG bei z.B. 10BaseT auf maximal 1215165,262 Bytes/s

Nutzdaten kommst und bei allen anderen IFG-Größen auf weniger. Ist dem so?

Was den FPGA angeht kann man ohne genaue Kentnisse des selben natürlich keine

Aussage machen. Mit FPGAs kenne ich mich aber auch nicht besonders gut aus.



Es geht bei Ethernet ja um Zeiträume im Nanosekundenbereich und warum eine

Logikschaltung (egal ob NIC oder FPGA) die Präambel plus Frame Fehlerfrei

erkennen kann und dann beim IFG eine derart lange "Verschnaufpause" benötigt,

erschließt sich mir nicht.



Ein Netzwerkadapter könnte zwar nach der Synchronisierung (Präambel) und dem

im Verhältnis dazu doch recht lang andauernden Frame einfach nicht lange

genug synchron (zu langsam!) laufen und wäre dann eventuell noch nicht für

den Empfang des nächsten Frames bereit. Dagegen sprechen aber die gigantischen

40 Bitzeiten als Sicherheitsabstand, denn so ein asynchrones Verhalten würde

ohne eine Taktrückgewinnung recht schnell zu Frame-Fehlern führen.

Vieleicht ist ein Netzwerkadapter nach dem Frame-Empfang mit irgendetwas

beschäftigt (irgendwelche FIFO-Puffer bearbeiten oder so)?

Spiele doch mal mit den IFG-Parametern rum, was passiert bei 13, 14, 15 oder

16 Bytes?



LG, Unfuture.

geschrieben von

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