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Smiley irgendwo zwischen Genialität und Einheitsbrei...........
ich schaffe es trotz einzelner herausragender Spitzenleistungen nicht eine pearl Jam CD am Stück zu hören. Spätestens nach 3 songs ist schluss. War nie ein ein großer Freund des Grunge (liegt nicht zuletzt an dem oft ekelhaft fetten, aufdringlichem sound, deswegen schliessen pearl jam bei mir auch keine Lücke die Nirvana nicht hinterlassen hat.



"once" ist für mich die Glanzleistung auf dem erwähnten Megaselleralbum "alive" kann ich gar nicht mehr hören (sehr hoher Nervfaktor)



Ich mag prinzipiell an pearl jam, dass sie bootlegs "offiziell" herausbringen und damit etwas für ihre treuesten fans tun, für meinen Geschmack oft gut umgesetzte coverversionen, wie zum beispiel die vom the who klassiker baba o'riley (glaube den song kann man gar nicht schlecht covern;O)



Ihre Genialität stellen sie für mich mit dem song "i am mine" unter Beweis. Ich hab selten zu vor einen song und schon gar nicht im grunge/postgrunge segment gehört der Spielfreude pur so vermitteln kann wie diese 6/8 hymne. toller Spannungsbogen zwischen "Mysthik und Sonnenscheinrefrain" und ein absolut erfrischendes Gitarrensolo perfekt abgerundet durch eddie vedders markante, einzigartige stimme.



Diese Genialität dürften sie, wenn sie mich zu ihren treuen fans zählen wollen, durchaus öfter unter beweis stellen;O)



Fazit: ich würde mir mehr "mainstream grunge" a la "collective soul" wünschen die haben imo die größere Hitdichte und den besseren sound aber nicht annähernd den Bekanntheitsgrad einer Band wie Pearl Jam, was deren Erfolg natürlich nicht schmälern soll.







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