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Smiley Eigenkündigung: 1000 x Streß und 1000 Fragen
Ich weiß grad garnicht, wo ich anfangen soll...

also bitte um Nachsicht, bin noch total verwirrt und verärgert.



Nochmal kurz zur Lage : ich arbeite Teilzeit 20h die Woche (steht auch genau so im Vertrag), habe ab dem 01.04. einen 400.-€ Nebenjob, der ab dem 01.05. in einen Teilzeitjob umgewandelt wird. Hierzu kündige ich bei meinem jetzigen AG.

Mein jetziger AG hat ein hausgemachtes Personalproblem, sprich kontinuierliche Unterbesetzung. Ich bin in der Gewerkschaft, mein jetziger AG auch, allerdings sind wir in 2 verschiedenen.



Nun die Probleme :

1. mein jetziger AG wollte mir den Nebenjob nicht genehmigen, ich habe daraufhin mit rechtlichen Schritten gedroht, da er es genehmigen MUSS. Dato wollte ich noch nicht kündigen (Anfang März). Seitdem ist mein AG stocksauer. Heute Arbeitsplan für April erhalten, meine Arbeitszeiten sind von entweder 9.30-15.00 oder 14.30-20.00 auf 12.30-16.00 geändert worden. Dafür arbeite ich jetzt statt 3-4 mal die Woche nun 6x die Woche, folglich kann ich den Nebenjob im April nicht antreten, die Arbeitszeiten dort leigen zwischen 9.30 und 18.30, jeweils a 4.5 Stunden

Frage : ist das rechtens? Ich habe siet April 2004 nur im o.g. ersten Arbeitstakt gearbeitet, andere Schichten gab es nie bei uns!



2. Meine 2 Kolleginnen müssen wg Personalmangel (zusätzlicher Ostermarkt, also praktisch ein eigenes kleines Extra-Laden-Geschäft innerhalb des EKZ, für 2 Wochen inkl. Sonntags) 69 Stunden pro Woche arbeiten, beide sind eigentlich Teilzeit wie ich. Ich bin in dieser Zeit dann in der o.g. Mittelschicht eingeteilt. Also als "Springer" für 3.5 Stunden. Die Arbeitszeit miener Kolleginnen ist Mo-Sa- 9.00 bis 21.00. Ich spreche jetzt mal für sie und sage : So geht es nicht! Beide haben Angst um ihren Job... eine ist seit 1 Woche krank geschrieben, arbeitet aber trotzdem. Unser AG weiß darüber Bescheid!

Ich habe heute unseren Betriebsrat darüber informiert, bzw es wurde nebensächlich erwähnt, da ich mich wg der Verlagerung meiner Arbeitszeiten an diesen gewandt hatte. Der Betriebsrat ist förmlich am Telefon in Ohnmacht gefallen... und daraus ergibt sich...



3. Der Betriebsrat sagte mir, es gäbe eine Betriebsvereinbarung, die besagt, daß alle Mitarbeiter zu Überstunden von 8 Stunden die Woche verpflichtet wären, wenn es angeordnet wird. Ich sagte, ich kenne diese Vereinbarung nicht, sie wäre nicht Bestandteil meines Vertrages. Daraufhin erklärte der BR, er wäre auch erst seit 4 Wochen für uns zuständig, die Geschäftsleitung der Fililaen hätte seit zwei Jahr verhindert, daß er zuständig wäre. Nun ist das geklärt, er ist zuständig. Ich sagte, ich akzeptiere diese Bedingungen nicht, es wäre eine Art Änderung des Vertrages. BR sagte, er würde sich erkundigen. Die 8 Überstunden gelten für Vollzeitkräfte, ob auch für Teilzeit wußte er nicht genau, ich bin der Meinung, nein!

Frage : Wird das nicht umgerechnet? Für mich also dann 4 Stunden?



4. Heute habe ich dann per Telefon vorab gekündigt. Mein Chef war nicht erreichbar. Ich habe ihm aufs Handy gesprochen, und gesagt, er erhält sie Kündigung am Montag schriftlich. Ich habe erklärt, daß ich mich außerstande sehe, unter allen (auch hier nicht weiter erläuterten) Gründen, weiterhin in der Filiale zu arbieten und um einen Aufhebungsvertrag gebeten, mit sofortiger Wirkung.

Er hat nicht zurückgerufen, er war aber am Arbeitsplatz.

Meine Filialleiterin sagte vor 2 Wochen, sie würde mir nahelegen zu kündigen, ich hätte nicht die richtige Arbeitseinstellung.

Frage : Ist das Grund genug um selber fristlos zu kündigen?



5. Ich will da nur noch weg! SOFORT! Sonst erbreche ich mich auf das nächste Plüschtier! *g



6. Danke für`s lesen ;-)



7. Grüßchen, die entnervte Christine



















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