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Smiley Re: Er hat Unrecht
Hallo!



Du schreibst :

"Wenn die Kurvenform aus dem Wechselrichter aber kein Sinus ist, dann können da ja auch keine 311V rauskommen"

Ich kann dir zwar auch nicht mit Sicherheit sagen, wieviel Spannung als Spitzenwert der Wechselrichter liefert, aber das ist wohl auch nicht entscheidend. Entscheidend ist hingegen, daß das angeschlossene Gerät quasi 230V "sieht", obwohl die Kurvenform nichtsinusförmig ist. Da wird die gelieferte Spitzenspannung durchaus weniger als 311V sein. Diese kannst du herausbekommen, wenn du mit einer Diodenbrücke und einen (spannungsfesten!, ca 400V) Kondi und einem Multimeter im Gleichspannungsbereich mal mißt. Aber wie gesagt, die Spitzenspannung sagt nicht viel aus.

Besser wäre da ein Meßgerät, das die Kurvenform beachtet und daraus die effektive Spannung berechnet :

( TRUE RMS-Voltmeter , siehe auch :http://de.wikipedia.org/wiki/Effektivwert )

Sowas wirst du vermutlich nicht haben.



Ein möglicher Vergleich ist aber deine Idee mit dem Steckernetzteil. Falls es intern nicht stabilisiert ist und du es beim Test auch belastest, kannst du evtl. einen Spannungsunterschied zwischen Netzspannung und Wechselrichterspannung bemerken. Allerdings hinkt der Vergleich etwas, denn du wirst kaum exakt 230V Wechselspannung haben und der Wechselrichter vermutlich auch nicht.

Ist also nicht ganz so einfach, das zu vergleichen...



Gerd

geschrieben von

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