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Smiley Re: Pro - aber falscher Ansatz - bzw. und weiter?
Dazu müsste aber derjenige, der das Bier kauft vom Arbeitgeber/der Krankenkasse identifiziert werden. Wie sollte sowas funktionieren? Klar, die Technik mit Gesichtserkennung u.ä. wird kommen. Aber dann müssen diese Daten auch dem Arbeitgeber/der KK bereitgestellt werden - und hier ist der Punkt, wo es kritisch wird, denn dies müsste offiziell ablaufen. Ob das jemand genehmigt, zweifle ich mal an und wenn es heimlich gemacht wird machen sich beide Parteien wissentlich strafbar. Auch hier: Wer sollte denn die Masse der Menschen ausspionieren? Ein Arbeitgeber soll aus tausenden von Bildern was rausfiltern? Was für ein Aufwand, da nimmt er bei einem Verdacht doch lieber einen Privatdetektiv - das geht heute schon.



Ausserdem spricht hier niemand vom ausspionieren der Privatsphäre. Es geht darum öffentliche Plätze zu überwachen. Plätze, an denen mich hunderte/tausende anderer Menschen sehen können, ohne über einen Zaun klettern oder eine Tür öffnen zu müssen. Ich wüsste nicht, was ich da zu verbergen hätte. Es geht nicht darum meine Steuererklärung zu veröffentlichen, jedem zu zeigen, welche Praktiken ich im Schlafzimmer bevorzuge und auch nicht ob mein Stuhlgang weich oder hart ist.

Die EDV hilft uns bei Problemen, die wir ohne sie nicht hätten - gilt aber auch für Frauen, Autos ...! Möchte auf nix davon verzichten ;-) Grüße Marcel



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