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Smiley Wieso Endstation?
Hallo,

wieso sollte eine Depression (gemischt mit Ängsten) eine Endstation sein?

Zunächst gehören Depressionen ja auch zum Leben und in mehr oder weniger starkem Ausmaß kennt sie praktisch jedermann (jedefrau). Wenn man das Gefühl hat, alleine bzw. durch Gespräche mit Freunden damit nicht mehr fertig zu werden, dann ist in jedem Fall der Gang zum Psychotherapeuten oder auch Psychiater der richtige Weg. Der Unterschied zwischen den beiden ist - vereinfacht gesagt - daß der Psychotherapeut die Probleme eines Menschen zur Sprache bringen will. Man sollte also bereit sein, eine zeitlang regelmäßig Gespräche zu führen und keine rasche "Lösung" erwarten. Psychiater verschreiben dagegen fast immer Medikamente, die meist recht schnell eine Stimmungsaufhellung mit sich bringen. Meine persönliche Meinung dazu ist, daß ich dann lieber zwei Gläser Rotwein trinke. Ist wahrscheinlich sogar gesünder.

In jedem Falle solltest Du Dir vom Hausarzt eine Überweisung an einen Psychotherapeuten geben lassen. Viele Hausärzte sind auch, was die Diagnosen psychischer Störungen anbelangt, nicht sehr firm; auch von daher wäre ein Gang zum Psychotherapeuten angezeigt. Eine Liste aller kassenabrechnenden Psychotherapeuten kriegst Du von Deiner Krankenkasse oder Du schaust mal unter Arztsuche auf einer Webseite der Kassenärztlichen Vereinigung Deiner Region (googeln). Hier z.B. die der KV Baden-Württemberg.

Gruß von

Gentilloup

geschrieben von

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