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Smiley Re: haha! der 18. naht *gg
Also ich finde an dem was balance geschrieben hat, ist was dran. Wir werden meistens so lange in ähnliche Situationen geschmissen, bis wir kapiert haben wie wir am besten damit umgehen.

Ich möcht Dir kurz eine kleine Story erzählen: ich (37,13ter Job :-) incl. allen Aushilfs - Neben - und sonstigen) habe vor vier Jahren von einem Job, der das absolute non Plus Ultra war, gewechselt in einen, wo ich schon wußte, daß es ganz arg schwer wird. Gründe waren, dass der erste Job nicht unbefristet war.

Nachdem ich also von meinem jetzigen Chef die Zusage hatte, gings mir erst mal so richtig Scheiße, was sich auch nach der Einstellung nicht wirklich besserte. Zuerst dachte ich, da werd ich kein halbes Jahr alt! Alles war so komplett anders als ich es kannte, und über vieles habe ich mich total aufgeregt. Erst als ich etwas über die Personen dort, deren Anschauungen. die Hintergründe ihres Handelns und deren Charakter gelernt hatte, und vor allem, mich entschlossen hatte, das Gute zu sehen, einen Draht zu den Menschen zu finden und die neue Situation als meinen neuen Job zu akzeptieren, erst von da an ging es aufwärts. Inzwischen ist dies der Job, bei dem ich am längsten bisher bin und ich habe auch nicht vor, zu wechseln. Bin zufrieden, und das liegt glaub ich nicht daran, dass ich einen faulen Kompromiß gemacht habe. Sondern daß ich bereit war, mir erst mal Zeit zu lassen mit meinem Urteil und die Beweggründe zu verstehen. Dadurch haben auch die anderen versucht, meine Beweggründe zu verstehen, und wir konnten uns immer häufiger einigen. Ist das nun ein Kompromiß? - Oh ich merke gerade das hört sich alles etwas nach Selbstbeweihräucherung an - so mein ichs aber nicht, wollts halt nur erzählen, vielleicht hilfts Dir ja irgendwie.

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