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Smiley Re: Nachbardisziplinen
Hi,



>gut geschrieben!

Danke :-)



>Gute Ingenieure dürfen keine Scheuklappendenker sein.

Versteh mich nicht falsch. Ich hab nie gesagt, daß diese Fächer sinnlos sind!

In Physik hat man durchaus was gelernt, genervt hat mich nur Thermodynamik (das ist einfach nicht mein Thema), und das Spin-Zeug hab ich auch nicht wirklich umrissen.



Und in Mathe: Ein Paar Dinge wie Beweis per vollständiger Induktion sollte man sicher mal gesehen haben. Aber für jeden Mist dann den Beweis lang und breit in der Vorlesung, so daß man wenn man ne Aufgabe dazu bekommt des öfteren erstmal keine Ahnung hat wo Anfangen, weil Theorie und Praxis an der Stelle doch zwei paar Stiefel sind? Und dann noch mit so nem begeisterten Jung-Doktor-Mathematiker als Übungsleiter, der das alles ganz locker sieht, 5 Schritte auf einmal macht und sich um manche Definitionen einen Dreck schert ("ob nun Normalform oder Hesse-Normalform, für mich ist das alles das selbe")? Ich weiß ja nicht...



Zu Werkstoffe hab ich ja gesagt, wenn man in Halbleiterbereich will, braucht man das. Für mich ist's halt nix.



Bleibt die technische Mechanik. Ein paar Basic's zu haben mag sicher okay sein. Ob das ne ganze 2/2 Vorlesung sein muß? (Vielleicht wars auch nur ne 2/1-VL). Bauzeichner lernen das im groben und ganzen in der Berufsschule auch, das muß für nen Ingenieur-Studenten (für den das nur n ganz arges Randgebiet ist) doch auch mit geringerem Zeitaufwand vermittelbar sein?



Gruß

Didi





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