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Smiley Re: Thema Vogelgrippe
Hallo Orchidee,



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Das möchte ich auch gar nicht. Ich sehe aber immer weniger, dass Jugendliche lernen wollen. Die brechen die Schule vor dem Abi ab. Die Eltern haben keine Zeit für ihre Kinder, weil sie arbeiten gehen müssen. Es wird von den Lehrern erwartet, dass sie einen Teil Erziehung den Eltern abnehmen. Wie sollen Lehrer das schaffen, wenn die Klassen überfüllt sind, wenn es sie nichts angeht, wie es bei den Schülern zu Hause aussieht, wenn sie für Fehlverhalten der Schüler ihnen keine Konsequenzen aufzeigen dürfen.

Es mag wohl eine altmodische Ansicht von mir sein, aber ich bin nach wie vor der Meinung, die Lehrer sollen für die schulische Bildung zustädig sein und alles andere obliegt den Eltern. Das war früher so und wir haben soziale Erziehung genossen und unser schulisches Wissen ist auch nicht viel schlechter als das, was der heutigen Jugend beigebracht wird. Wir hatten es nur schwerer mit dem Lernen, weil es für uns keinen Taschenrechner, Computer usw. gab.

Die Lehrerin Deiner Tochter war nun wirklich die schlechte Ausnahme. Solche Lehrer habe ich selten kennengelernt und die wird es in jedem Berufszweig geben. Die hat nun tatsächlich ihren Beruf verfehlt. Hinzu kommt, dass sie noch in der Ausbildung war. Da kann man noch keine Berufserfahrung erwarten. Unsere Jugendlichen könnten bei der Pisa-Studie wesentlich besser abschneiden, wenn man nicht so viele Lehrer vorzeitig in Rente geschickt oder gekündigt hätte.



LG marilse.

geschrieben von

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