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Smiley Manchmal
geht auch sowas:

Wenn es ein Asynchrongenerator ist und die Regelung des Antriebsmotors relativ träge, kann man oft durch den Trick der "Handbeschleunigung" was machen. Am Vergaser ist ja der Regulierdraht dran, der über die Fliehkraft (oder manchmal auch über Klappe im Kühlluftstrom) den Vergaser (die Drosselklappe)steuert. Braucht der Motor zu lange um hochzufahren bei Belastung knickt er ein und geht aus. Seine Nennleistung hat der Motor ja nur bei 3000 Umin bzw etwas darüber, überwiegt nun die Belastung den Schwung der bewegten Massen von Generatorläufer und Antriebsmotor bevor der Vergaser offen ist geht das teil in die Knie) Wenn man nun den Hebel am Vergaser vor dem Einschalten des starken Verbrauchers von Hand "anschiebt" und die Drehzahl des Generators so etwas! erhöht hat die Regelung einen "Vorsprung" (zusätzliche gespeicherte Rotationsenergie..)und kann oft die Belastung ausregeln. Da dabei (Drehzahlerhöhung) auch die Abgabespannung ansteigt ist das nur was für robuste Verbraucher wie Motoren, Heizer.. die eben einen recht hohen Anlaufstrom haben.

U.U. kann bei der Methode aber auch eine eventuell eingebaute Sicherung auslösen, dann geht es halt nicht.



Ne andere Sache wäre die Pumpe möglichst ohne Last anlaufen zu lassen, falls sie unter Druck steht (Hauswasserwerk...) dann den Druck möglichst ablassen so dass das nötige Anlaufdrehmoment so klein wie möglich ist.

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